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120 Millionen Euro und plötzlich ist alles anders: Sönke Wortmann bringt „JACKPOT“ ins Kino

120 Millionen Euro und plötzlich ist alles anders: Sönke Wortmann bringt „JACKPOT“ ins Kino
v.l.n.r.: Sönke Wortmann (Regie), Merlin Sandmeyer, Andreas Berger (Kamera), Nurhan Sekerci-Porst (Produzentin), Magdalena Laubisch, Anke Engelke, Peter Kurth und Maximilian Mundt bei den Dreharbeiten zu „JACKPOT – bei Geld hört die Familie auf“, 2027 im Verleih von Constantin Film im Kino. Foto: Willi Weber/Constantin Film

Was passiert, wenn aus einem ganz normalen Familienleben plötzlich 120 Millionen Euro werden? Genau dieser Frage geht Sönke Wortmann in seiner neuen Komödie „JACKPOT – bei Geld hört die Familie auf“ nach. Vor wenigen Tagen fiel die letzte Klappe für den Spielfilm, der 2027 im Verleih der Constantin Film in die deutschen Kinos kommen soll.

Ein Lottogewinn stellt eine Familie auf die Probe

Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland hoffen Woche für Woche auf den großen Gewinn. Doch wie verändert sich das Leben, wenn aus dem Traum plötzlich Realität wird?

Im Mittelpunkt der Komödie stehen Monika und Alfred, gespielt von Anke Engelke und Peter Kurth. Die beiden laden ihre drei erwachsenen Kinder Martin, Rosa und Olof zu einer dringenden Familienbesprechung ein. Die Geschwister reisen besorgt an – und erleben eine unerwartete Überraschung: Ihre Eltern haben im Lotto gewonnen.

Doch statt den Gewinn mit ihren Kindern zu teilen, behalten Monika und Alfred das Vermögen für sich. Damit beginnt ein familiäres Tauziehen, bei dem längst vergangene Konflikte und alte Rechnungen wieder auf den Tisch kommen. Zwischen Geld, Erwartungen und verletzten Gefühlen stellt sich schließlich die Frage, was innerhalb einer Familie wirklich zählt.

Prominente Besetzung vor der Kamera

Neben Anke Engelke und Peter Kurth sind Merlin Sandmeyer, Magdalena Laubisch und Maximilian Mundt in den Hauptrollen zu sehen. Ulrike Kriener und Michael Wittenborn übernehmen weitere Rollen.

Die bissige Gesellschaftskomödie basiert auf dem erfolgreichen französischen Theaterstück „Chers Parents“. Für die Kinoversion zeichnet erneut Regisseur Sönke Wortmann verantwortlich, der den Stoff gemeinsam mit Drehbuchautor Gernot Gricksch für die große Leinwand adaptiert hat.

Geld, Glück und jede Menge Familienkonflikte

„JACKPOT – bei Geld hört die Familie auf“ verbindet humorvolle Situationen mit einer gesellschaftlichen Frage, die viele Menschen beschäftigt: Wie viel Geld braucht es eigentlich für ein glückliches Leben?

Der Film erzählt von den Hoffnungen und Erwartungen, die mit großem Reichtum verbunden sein können – und davon, wie schnell Geld selbst innerhalb einer Familie zum Streitpunkt werden kann.

Produziert wird der Film von Nurhan Sekerci-Porst für Constantin Film. Als Executive Producers sind Oliver Berben und Viola Jäger beteiligt. Der Spielfilm wurde unter anderem vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF), der Filmförderungsanstalt (FFA), der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF) gefördert.

Der Kinostart ist für 2027 geplant. Ein genauer Termin steht bislang noch nicht fest.

Text: LC/ Redaktion Die Knipser · Quelle: Constantin Film