Foto: Eventpress / LEONINE Studios

Rebellen auf dem Roten Teppich: Deutschlandpremiere in Berlin

Am 19.09.2023 feierte Marc Rothemunds berührende Komödie WOCHENENDREBELLEN Deutschlandpremiere im Berliner Zoo Palast. Neben dem Filmteam um die Hauptdarsteller*innen Florian David Fitz, Cecilio Andresen und Aylin Tezel, Regisseur Marc Rothemund und Autor Richard Kropf wurden auch zwei besondere Gäste auf dem Roten Teppich begrüßt: Mirco und Jason von Juterczenka, auf deren Geschichte der Film basiert. Authentisch, liebevoll und mit viel Esprit erzählt Marc Rothemund, wie Vater und Sohn aus dem Alltag ausbrechen und auf einer ungewöhnlichen Tour durch Deutschland zu verschworenen WOCHENENDREBELLEN werden.

Das Premierenpublikum zeigte sich begeistert und berührt und feierte die Rebellen und die warmherzige Komödie mit tosendem Applaus.

Die Hauptrollen in diesem warmherzigen Film über den Autisten Jason und seine Familie spielen Florian David Fitz (OSKARS KLEID, DER NACHNAME), der junge Cecilio Andresen sowie Aylin Tezel (7500, ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND). In weiteren Rollen sind Joachim Król (WUNDERSCHÖN, DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT, DER BEWEGTE MANN), Leslie Malton („Der große Bellheim“, DA GEHT NOCH WAS, „Unbroken“) und Milena Dreissig(NIGHTLIFE, „Blackout“) zu sehen. Regie hat Marc Rothemund (DIESES BESCHEUERTE HERZ, MEIN BLIND DATE MIT DEM LEBEN) geführt.

Zum Film: Mirco (Florian David Fitz) ist beruflich bedingt viel unterwegs, während seine Frau Fatime (Aylin Tezel) das fordernde Familienleben organisiert. Ihr zehnjähriger Sohn Jason (Cecilio Andresen) ist Autist und sein Alltag besteht aus täglichen Routinen und festen Regeln. Als der Familie Jasons Wechsel auf eine Förderschule nahegelegt wird, ist auch Mirco als Vater gefordert. Er schließt einen Pakt mit seinem Sohn: Jason verspricht, sich alle Mühe zu geben, sich in der Schule nicht mehr provozieren zu lassen, wenn Mirco ihm hilft, einen Lieblingsfußballverein zu finden. Allerdings will Jason sich erst für einen Verein entscheiden, wenn er alle 56 Mannschaften der ersten, zweiten und dritten Liga live in ihren jeweiligen Stadien gesehen hat. Dabei hat er sehr individuelle Kriterien – von Maskottchen, Nachhaltigkeit über Rituale der Spieler bis hin zu den Farben der Fußballschuhe. Auf ihren außergewöhnlichen Reisen durch Deutschland lassen Vater und Sohn die heimische Routine hinter sich und finden alles, was sie nie gesucht, aber definitiv gebraucht haben.