Foto: Stadtverwaltung Alzey

In den Alzeyer Stadtteilen Weinheim und Dautenheim ist der „Zukunfts-Check Dorf“ mit gut besuchten Auftaktveranstaltungen gestartet. In beiden Orten informierten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger über das Projekt und brachten erste Ideen zur zukünftigen Entwicklung ihrer Stadtteile ein.

Ziel des Vorhabens ist es, gemeinsam mit der Bevölkerung Perspektiven für die beiden Ortsteile zu erarbeiten und daraus konkrete Maßnahmen für die Dorfentwicklung abzuleiten. Dabei zeigte sich bereits zum Auftakt ein deutliches Interesse an Mitgestaltung – wenn auch mit unterschiedlicher Beteiligung in den beiden Stadtteilen.

Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Benennung sogenannter Kümmerer. Sie fungieren als Schnittstelle zwischen Verwaltung und den lokalen Arbeitsgruppen, koordinieren den weiteren Prozess und stehen als Ansprechpartner für interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Für Dautenheim übernimmt Ortsvorsteherin Kornelia Kopf diese Aufgabe, in Weinheim Ortsvorsteher Uwe Frey. Die Bildung der Arbeitsgruppen wird durch sie organisiert und über Aushänge am Dorfgemeinschaftshaus Dautenheim sowie am St.-Gallus-Haus in Weinheim bekanntgegeben.

Bürgermeister Steffen Jung betont die Bedeutung des Projekts für die zukünftige Entwicklung der Stadtteile: Der Auftakt sei ein wichtiger erster Schritt gewesen, nun gehe es darum, die eingebrachten Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln und in konkrete Projekte zu überführen.

In den kommenden Monaten sind weitere Treffen der Arbeitsgruppen geplant. Dabei sollen bestehende Vorschläge vertieft und neue Ideen aufgenommen werden. Alle Interessierten sind eingeladen, sich weiterhin aktiv in den Prozess einzubringen.

Text: LC/Redaktion Die Knipser/Stadtverwaltung Alzey