Festnahme am Flughafen Frankfurt: Bundespolizei stoppt 22-jährigen Albaner mit internationalem Haftbefehl auf dem Weg nach Barcelona wegen Verdachts auf Drogenhandel und bestehendem Einreiseverbot. Foto: Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main
Am 13. Juni wollte ein 22-jähriger Albaner über den Flughafen Frankfurt am Main nach Barcelona reisen. Da der junge Mann jedoch mittels internationalen Haftbefehls durch belgische Behörden gesucht wurde, verhinderten Fahnder der Bundespolizei seine Weiterreise.
Dem Albaner wird vorgeworfen, unerlaubt mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Im vergangenen Jahr soll er in Belgien am Betrieb einer Cannabis-Plantage in einer Wohnung beteiligt gewesen sein. Zudem besteht gegen ihn ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Nachdem er bereits im April 2024 abgeschoben wurde, wurde dieses für drei Jahre verfügt.
Es folgte die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen unerlaubter Einreise gegen den 22-Jährigen sowie die Vorführung beim zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main, welcher nun über die Auslieferung des Mannes entscheidet.






























