Moderator Peter Hebauer (l.) und CDU-Landtagskandidat Björn Krämer (3.v.re.) und OB Adolf Kessel (re.) im Austausch mit Gästen aus Worms und der Region bei Datatronic im „Matadero“. Foto: CDU Worms Innenstadt / CDU Worms West
Beim Besuch der Datatronic Software AG im alten Wormser Schlachthof haben sich der CDU-Landtagskandidat Björn Krämer und weitere regionale Vertreter einen Eindruck von aktuellen Entwicklungen in der Region am Rhein verschafft. Die Veranstaltung der CDU Worms Innenstadt und West moderierte Peter Hebauer. Ein Grußwort sprach Oberbürgermeister Adolf Kessel, der die Bedeutung innovativer Unternehmen für Worms hervorhob.
Die Datatronic-Räume im sogenannten „Matadero“, das vom Eigentümer und Projektentwickler Marc Baumüller revitalisiert wurde, boten dafür einen eindrucksvollen Rahmen. CEO Pascal Bühler stellte die Arbeitswelt vor, die Datatronic dort für seinen neuen Hauptsitz gestaltet hat.
Datatronic, 1986 in Worms gegründet und heute eines der führenden Systemhäuser im deutschsprachigen Raum, präsentierte seine Schwerpunkte und Wachstumspläne. Mit 14 Standorten in Deutschland und der Schweiz betreut das Unternehmen mehr als 2000 überwiegend mittelständische Kunden – und plant, auch am Standort Worms weiter zu investieren. Bühler betonte, dass zusätzliche hochwertige Arbeitsplätze vorgesehen sind.
Für Björn Krämer ist die Entwicklung solcher Unternehmen ein zentraler Baustein für die Zukunft der Region. „Wir brauchen starke Betriebe, die in Worms investieren und Menschen Perspektiven geben“, sagte er. „Dafür müssen wir als Politik verlässliche Rahmenbedingungen schaffen – bei Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung.“ Der Rhein sei dabei kein trennendes Element, sondern ein natürlicher Verbindungsraum, der gemeinsame Lösungen erfordere.
Politik über den Rhein hinweg gedacht
Begleitet wurde Krämer unter anderem von Andreas Obenauer, CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 32, sowie den neuen Bürgermeistern Konstantin Großmann (Biblis, Nordheim, Wattenheim) und Alexander Scholl (Lampertheim). Sie unterstrichen die Bedeutung mittelständischer Unternehmen für die kommunale Entwicklung und die wirtschaftliche Stärke eines Raums, der über Stadt- und Kreisgrenzen hinaus denkt.
Der Unternehmensbesuch machte deutlich, wie eng wirtschaftliche Entwicklung und politische Gestaltung miteinander verknüpft sind. Gleichzeitig zeigte der revitalisierte Schlachthof, welches Potenzial entsteht, wenn historische Orte neue Nutzungen erhalten und wachsende Unternehmen dort ihren Platz finden. Für Björn Krämer bleibt entscheidend: „Wir wollen eine Region, die wächst – gemeinsam, stark und mit Blick auf die Menschen, die hier leben und arbeiten.“





























