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Crime Night 2026 – Polizei Rheinland-Pfalz lädt zum Blick hinter die Kulissen ein

Crime Night 2026 – Polizei Rheinland-Pfalz lädt zum Blick hinter die Kulissen ein
Bei der Crime Night am 20. November 2026 können junge Menschen die Polizeiarbeit kennenlernen, kriminalistische Aufgaben lösen und sich über berufliche Möglichkeiten informieren. Foto: Mirco Metzler/Die Knipser

Wie werden Spuren an einem Tatort gesichert? Wie lassen sich kriminalistische Fälle lösen? Und welche Aufgaben übernehmen Schutz- und Kriminalpolizei? Antworten auf diese Fragen gibt es am Freitag, 20. November 2026, bei der dritten landesweiten „Crime Night“ der Polizei Rheinland-Pfalz. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an junge Menschen, die sich für den Polizeiberuf interessieren.

Bei der Crime Night können die Teilnehmer selbst aktiv werden und verschiedene Aufgaben aus dem Polizeialltag kennenlernen. Dazu gehören das Untersuchen von Spuren, das Auswerten von Hinweisen und das Lösen kriminalistischer Herausforderungen. Ziel ist es, einen praxisnahen Einblick in die Arbeit der Polizei zu vermitteln.

Neben den Mitmachaktionen haben die Besucher die Möglichkeit, mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Dabei erhalten sie Informationen über den Polizeiberuf, das Bachelorstudium und die unterschiedlichen Karrierewege bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

Das Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse. Aber auch Auszubildende, Studierende und andere Interessierte, die sich eine berufliche Zukunft bei der Polizei vorstellen können, sind willkommen.

Auch das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der Veranstaltung des Polizeipräsidiums Mainz am Valenciaplatz und gibt Einblicke in seine Arbeit.

Die dritte landesweite Crime Night findet am 20. November 2026 an verschiedenen Veranstaltungsorten in Rheinland-Pfalz statt.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungsorten sowie zur Anmeldung gibt es unter https://www.polizei.rlp.de/crimenight.

Text: ML/ Redaktion die Knipser · Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz