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Frankfurt – Bundespolizei verweigert verurteiltem Sexualstraftäter die Einreise

Frankfurt – Bundespolizei verweigert verurteiltem Sexualstraftäter die Einreise
Die Bundespolizei hat am Flughafen Frankfurt einem verurteilten Sexualstraftäter aus den USA die Einreise nach Deutschland verweigert. Der 39-Jährige wurde nach Miami zurückgeschickt. Archivfoto: Mirco Metzler/Die Knipser

Die Bundespolizei hat am Frankfurter Flughafen einem 39-jährigen US-Amerikaner die Einreise nach Deutschland verweigert. Bei dem Mann handelt es sich nach Angaben der Behörden um einen verurteilten Sexualstraftäter. Er wurde am Samstag, 24. Oktober 2026, unmittelbar nach seiner Ankunft aus Miami von Bundespolizisten kontrolliert.

Ein vorheriger Warnhinweis der US-amerikanischen Behörden hatte die deutschen Ermittler auf den Mann aufmerksam gemacht. Dadurch konnten die Beamten den 39-Jährigen bereits direkt am Flugzeug feststellen.

Mann nahm Kontakt zu minderjährigen Opfern auf

Nach Angaben der Bundespolizei war der US-Amerikaner im Jahr 2021 wegen Sexualstraftaten verurteilt worden. Er hatte zunächst über das Internet Kontakt zu minderjährigen Opfern aufgenommen und war anschließend zu ihnen gereist.

Aufgrund dieser Hintergründe entschied die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt, dem Mann die Einreise nach Deutschland zu verweigern.

Bereits am Sonntag, 25. Oktober 2026, wurde der 39-Jährige nach Miami zurückgewiesen.

Text: ML/ Redaktion die Knipser · Quelle: Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main