„Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang“: Die bayerische Komödie über zweite Chancen und das Leben nach dem Tod ist erfolgreich in den Kinos gestartet. Foto: LEONINE Studios

Die bayerische Kinokomödie Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang ist erfolgreich in den deutschen Kinos gestartet und hat direkt Platz 2 der Kinocharts in Bayern erreicht – nur hinter „Der Teufel trägt Prada 2“.

Mit durchschnittlich rund 589 Besucherinnen und Besuchern pro Kino sowie zahlreichen ausverkauften Vorstellungen verzeichnet der Film einen starken Auftakt. Einschließlich Preview-Vorstellungen sahen bereits über 88.000 Menschen die Komödie. Für Regisseur David Dietl markiert der Start damit das erfolgreichste Wochenende seiner bisherigen Karriere.

Kinotour durch Bayern gestartet

Parallel zum Kinoerfolg gehen Regisseur David Dietl und Hauptdarsteller Maximilian Brückner ab sofort auf Kinotour durch Bayern. Dabei stellen sie den Film persönlich vor und suchen den direkten Austausch mit dem Publikum.

Der Film läuft seit dem 14. Mai 2026 im Verleih von LEONINE Studios in den Kinos.

Geschichte zwischen Himmel und Erdenschwere

Im Mittelpunkt steht der Münchner Taxifahrer Wiggerl, der nach einem Unfall überraschend im Himmel landet. Dort trifft er auf eine völlig andere Realität: Statt bayerischer Gemütlichkeit erwarten ihn Yoga, Soja-Manna und strenge Regeln – sehr zum Missfallen des eigensinnigen Münchners.

Um seinen Platz zwischen Himmel und Erde nicht zu verlieren, wird Wiggerl mit einer Mission zurück auf die Erde geschickt. Dort kann ihn nur noch seine Tochter Toni sehen und hören, gespielt von Momo Beier. Gemeinsam mit seiner Familie, darunter seine Ex-Partnerin (gespielt von Hannah Herzsprung), versucht er, sein „Karma-Konto“ zu verbessern und sein Leben neu zu ordnen.

Produktion und Team

Die Komödie entstand unter der Regie von David Dietl nach einem Drehbuch von Marcus Pfeiffer. Produziert wurde der Film von Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit EPO-Film. Gefördert wurde das Projekt unter anderem durch deutsche und österreichische Filmförderungen.

Text: LC/Redaktion Die Knipser/LEONINE Studios