v.l.n.r. Dr. Carl Priester-Lasch, Dr. Nadine Landua, Dirk Beyer (MdL), Nicole Wilhelm, Timo Jordan, Patrick Bauer, Taran Veer Kaur Singh, Thorsten Spöker. Foto: ASB Worms
Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung hat der Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Worms/Alzey einstimmig seinen neuen Vereinsvorstand gewählt. Gemeinsam werden erfahrene und neue Vorstandsmitglieder künftig die Geschicke der über 11.000 Mitglieder starken Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation gestalten. Dabei stehen Kontinuität, Verlässlichkeit und Stabilität ebenso im Mittelpunkt wie neue Impulse und die bewusste Weitergabe von Verantwortung an eine jüngere Generation.
Nach 23 Jahren an der Spitze des ASB Worms/Alzey übergibt Joachim Köhm den Vorsitz an seinen bisherigen Stellvertreter Timo Jordan. Köhm wird sich künftig weiterhin auf Landesebene engagieren und kandidiert für den Vorsitz des ASB Landesverbandes Rheinland-Pfalz. Dem neu gewählten Vorstand gehören zudem die bisherigen Vorstandsmitglieder Thorsten Spöker als stellvertretender Vorsitzender sowie Patrick Bauer an. Neu in den Vorstand gewählt wurden Nicole Wilhelm als weitere stellvertretende Vorsitzende, Dirk Beyer (MdL), Dr. Carl Priester-Lasch, Dr. Nadine Landua sowie Taran Veer Kaur Singh. Auch die neu gewählten Vorstandsmitglieder sind dem ASB seit vielen Jahren eng verbunden. Bereits seit ihrer Jugend engagierten sie sich im Verband und bringen ihre Erfahrung sowie ihr ehrenamtliches Engagement nun erneut aktiv in die Samaritergemeinschaft ein.
Ein weiterer Höhepunkt der Mitgliederversammlung waren die Ehrungen über viele Jahre engagierter Vorstandsmitglieder. Kathrin Anklam-Trapp, Carina Beyer und Dr. Michael Zahn wurden mit dem Samariterkreuz in Silber ausgezeichnet. Das Samariterkreuz in Gold erhielten Dr. Klaus-Michael Döll sowie Joachim Köhm für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und ihre besonderen Verdienste um den Kreisverband.
Mit dem neu gewählten Vorstand verbindet der ASB Worms/Alzey Erfahrung und neue Impulse in einem starken Team. Der Kreisverband blickt damit geschlossen und zuversichtlich auf die kommenden Jahre und die besonderen Herausforderungen, die sich aktuell für Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen stellen.





























