Foto: Harry Reis
Mit einem besonderen Partner-Event im Heinrich Pesch Hotel sind die Die Eulen Ludwigshafen in ihre Jubiläumswoche „30 Jahre Bundesliga“ gestartet. Zahlreiche Ehemalige, Partner und Mitarbeitende folgten der Einladung, um gemeinsam auf drei Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückzublicken – und zugleich den Blick in die Zukunft zu richten.
Rund 150 Gäste kamen zusammen, um Erinnerungen auszutauschen und prägende Momente Revue passieren zu lassen. Durch den Abend führte Hallensprecher Thomas Stüber, der mit Witz und Charme durch das Programm leitete.
Gekommen, um zu bleiben
Die Wurzeln der Eulen reichen zurück zur TSG Friesenheim, die am 30. April 1995 in die 2. Bundesliga aufstieg – mit dem Ziel, sich dort langfristig zu etablieren. Drei Jahrzehnte später blickt der Verein auf eine bewegte Geschichte zurück, darunter auch sechs Spielzeiten in der 1. Bundesliga.
Eröffnet wurde der Abend von Geschäftsführer Andreas Olbert, der erst seit kurzer Zeit im Amt ist. In seiner ersten offiziellen Veranstaltung zeigte er sich erfreut über die große Resonanz und skizzierte zugleich seine Ziele: den Verein wirtschaftlich stabil aufzustellen, bestehende Partnerschaften weiterzuentwickeln und neue zu gewinnen.
Auch Oberbürgermeister Klaus Blettner betonte die Bedeutung der Eulen als sportliches Aushängeschild der Stadt Ludwigshafen. Gleichzeitig fand er klare Worte mit Blick auf die Zukunft des Vereins und hob die Notwendigkeit von Geschlossenheit hervor.
Erinnerungen, Anekdoten und prägende Persönlichkeiten
Im Mittelpunkt des Abends standen mehrere Gesprächsrunden mit Persönlichkeiten, die die Entwicklung des Vereins über viele Jahre hinweg geprägt haben. Ehemalige Spieler, Trainer und Funktionsträger berichteten von besonderen Momenten, sportlichen Erfolgen und persönlichen Erlebnissen.
Zu den Gästen zählten unter anderem langjährige Wegbegleiter wie Uli Spettman und Aufstiegstrainer Wilfried Job sowie Philipp Grimm, der den Verein in unterschiedlichen Rollen begleitet hat. Auch Co-Trainer Andrej Kogut erinnerte an prägende Stationen seiner Zeit bei den Eulen.
Blick nach vorne
Neben den Rückblicken kam auch die Gegenwart nicht zu kurz. Trainer Michael Haaß formulierte seine Ziele für die kommenden Jahre und betonte den Wunsch nach Stabilität im Verein. Kapitän Freddy Stüber gewährte persönliche Einblicke und blickte auf emotionale Momente seiner bisherigen Zeit bei den Eulen zurück.
Der Jubiläumsauftakt machte deutlich, wie eng Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bei den Eulen Ludwigshafen miteinander verbunden sind. Gleichzeitig wurde sichtbar, dass der Verein auch künftig auf ein starkes Netzwerk aus Partnern, Unterstützern sowie ehemaligen und aktiven Protagonisten bauen kann.
Einigkeit herrschte am Ende vor allem in einem Punkt: Ein solches Wiedersehen soll spätestens zum nächsten großen Jubiläum wiederholt werden.
Text: LC/Redaktion Die Knipser/Eulen Ludwigshafen






























