Ein Fest für alle Generationen: Nordend zeigt gelebtes Miteinander

Beim Familien- und Stadtteilfest herrschte wieder ein fröhliches Treiben. Auf der Bühne gab es ein buntes Programm, an dem sich viele Einrichtungen aus dem Nordend beteiligten.
Fröhliche Kinder, entspannte Erwachsene, internationale Speisen und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm: Das 19. Familien- und Stadtteilfest im Nordend hat am Samstag erneut gezeigt, wie lebendig und vielfältig der Stadtteil ist.
In diesem Jahr hatte die Veranstaltergemeinschaft „Feste im Nordend“ ausnahmsweise an einen anderen Ort eingeladen: Wegen Sanierungsarbeiten auf dem Spielplatz wurde auf dem Rasenplatz vor der evangelischen Lukaskirche gefeiert. Das tat der Atmosphäre jedoch keinen Abbruch und zeigte einmal mehr, wie gut der Zusammenhalt im Nordend funktioniert.
Bürgermeisterin Stephanie Lohr begrüßte die Gäste in Vertretung von Oberbürgermeister Adolf Kessel, der wie immer die Schirmherrschaft für das Fest übernommen hatte. Auch Tanja Lemper vom Caritas-Stadtteilbüro Nordend dankte in ihrer Funktion als Koordinatorin der Veranstaltergemeinschaft allen Beteiligten herzlich: den Vereinen, Einrichtungen, ehrenamtlich Engagierten und allen, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Stadtteilfestes beigetragen hatten. Sie betonte, wie schön es sei zu erleben, dass Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Anpacken so gut funktionieren.
Für die musikalische Gestaltung sorgte unter anderem Anna Philoan mit ihrer akustischen Musik. Darüber hinaus boten die verschiedenen Institutionen und Gruppen aus dem Stadtteil Vorführungen und Beiträge auf der Bühne. Das bunte Programm, internationale Speisen und Getränke sowie viele Begegnungen machten das Fest einmal mehr zu einem offenen Treffpunkt für Menschen unterschiedlicher Generationen und Kulturen. Besonders sichtbar wurde die gute Atmosphäre an diesem Tag in den vielen lachenden Gesichtern: Kinder nutzten die Angebote mit Begeisterung, während Erwachsene miteinander ins Gespräch kamen und die entspannte Stimmung genossen – in Vielfalt und Miteinander.
Die Veranstaltergemeinschaft „Feste im Nordend“
Caritasverband Worms e.V. mit den Einrichtungen Stadtteilbüro Nordend, Spiel- und Lernstube Nordend sowie Gesundheitsladen im Nordend und dem Projekt Gesundheitsmittler:in; Projekt Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BiWAQ); Projekt JUST BEst (Jugend stärken: Brücken in die Eigenständigkeit); Jugendtreff im Nordend, Quartiersmanagement Soziale Stadt Grüne Schiene Worms; städtische Kindertagesstätte Ahornweg; Ev. Kirchengemeinde Worms-Innenstadt; Ev. Lukaskindergarten; Kinder- und Jugendtreff der Ev. Kirchengemeinde Worms-Innenstadt; UNIKATHE Kath. Kindertagesstätte Liebfrauen; KJG Liebfrauen; Freie ev. Gemeinde; IGMG Moschee; Calvary Missionary Baptist Church; DITIB Moschee; Pestalozzischule; Nibelungen Realschule plus; ukrainischer Chor „Kalyna“; Städt. Spiel- und Lernstube „Die Nordlichter“; ALISA Zentrum; Städt. Seniorenbegegnungsstätte Kleine Weide; SPD Ortsverein Worms-Innenstadt; Jobcenter Worms und Sozialraumdienst und Soziale Arbeit an Grundschulen (Abteilung Prävention und soziale Dienste der Stadt Worms).
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