Tricks, Beats und beste Stimmung: Erster „Skapo-Jam“ wird zum Erfolg

Spektakuläre Tricks, schnelle Lines und jede Menge Applaus: Rund ein Jahr nach der Eröffnung des Osthofener Skateparks „Skapo“ hat die Anlage ihre erste große Bewährungsprobe als Wettkampfstätte bestanden. Beim ersten „Skapo-Jam“ lieferten sich zahlreiche Teilnehmer spannende Wettbewerbe und sorgten gemeinsam mit den Besuchern für ausgelassene Stimmung.
Organisiert wurde die Premiere von der Stadt Osthofen in Zusammenarbeit mit dem Mainzer Verein MZ.Skate. In mehreren Disziplinen und Kategorien konnten die Fahrer ihr Können unter Beweis stellen. Dabei ging es nicht nur um möglichst spektakuläre Sprünge. Technisches Geschick, Kreativität und die richtige Kombination verschiedener Tricks waren auf dem Parcours ebenso gefragt.
Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Wettbewerbe rund um die Anlage und feuerten die Teilnehmer an. Dass der Skatepark inzwischen weit über Osthofen hinaus Anziehungskraft besitzt, zeigte sich auch am Interesse an den verschiedenen Wettbewerben.
Selbst einige Regenschauer konnten den sportlichen Ablauf nur kurzzeitig stoppen. Sobald die Fläche nass wurde, rückten die Helfer mit Abziehern an. Nach kurzer Unterbrechung war der Parcours wieder trocken und die nächsten Fahrer konnten starten.
Auch abseits der Rampen wurde einiges geboten. Dogan versorgte die Besucher mit Speisen vom Grill und Döner, während der SPD-Ortsverein Kaffee und Kuchen anbot. Getränke gab es am Stand des Jugendhauses. Für einen besonderen Akzent sorgte das Wormser Tattoo Collective „Wo Der Pfeffer Wächst“ mit einem eigenen Stand. Das DRK Osthofen begleitete die Veranstaltung und sorgte für die medizinische Absicherung.
Musikalisch bekam der „Skapo-Jam“ ebenfalls einen eigenen Charakter. Die Fat Cheeks kombinierten Rap und Hip-Hop mit Blasmusik und sorgten für Live-Sound am Skatepark. Zum Abschluss übernahm DJ Hummus die musikalische Unterhaltung.
Unterstützung erhielt die Veranstaltung auch von mehreren Partnern. Die Hauptpreise für die Wettbewerbe kamen von „s’Brett“ aus Mannheim. EWR Worms und MBL Bahnsicherung unterstützten den ersten „Skapo-Jam“ ebenfalls. Hinzu kamen zahlreiche ehrenamtliche Helfer, ohne deren Einsatz die Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.
Nach der gelungenen Premiere stehen die Zeichen auf Wiederholung. Stadt, Organisatoren und Teilnehmer wollen den „Skapo-Jam“ nicht als einmalige Veranstaltung verstanden wissen. Damit könnte sich neben dem Skatepark selbst künftig auch der Contest als fester Treffpunkt für die Skate-Szene in Osthofen und der Region etablieren.
Text: LC/ Redaktion Die Knipser · Quelle: Stadt Osthofen
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Fotos: Mirko Müller/Die Knipser
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