Nach Schüssen in Worms: Großeinsatz mit Durchsuchungen in zwei Bundesländern

Ermittler durchsuchen mehrere Objekte in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg im Zusammenhang mit Schüssen in Worms. Archiv
Am 30.04.2026 haben Polizeikräfte im Zuge eines laufenden Ermittlungsverfahrens am frühen Morgen mehrere Objekte zeitgleich in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg durchsucht, wie Medienagentur Die Knipser berichtet. Hintergrund ist eine gewaltsame Auseinandersetzung, die sich bereits am 27. März in der Renzstraße in Worms im Umfeld einer Gaststätte ereignet hatte.
Bei dem Vorfall waren Schüsse gefallen, wobei eine Person verletzt wurde. Die aktuellen Maßnahmen richten sich gegen insgesamt elf Beschuldigte.
Die Einsatzkräfte durchsuchten Wohnungen und weitere Räumlichkeiten in Ludwigshafen, Worms sowie angrenzenden Regionen in Baden-Württemberg. Neun der elf Beschuldigten konnten dabei angetroffen werden.
Im Rahmen der Durchsuchungen stellten die Beamtinnen und Beamten umfangreiches Beweismaterial sicher. Die Auswertung dieser Asservate ist nun zentraler Bestandteil der weiteren Ermittlungen.
Staatsanwaltschaft und Polizei betonen, dass die Ermittlungen weiterhin andauern. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben zum Sachverhalt oder zu den sichergestellten Gegenständen gemacht werden.
Text: Redaktion Die Knipser
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